kalte asche – beckett

auf einer abgelegenen schottischen insel wird eine verbrannte, nahezu pulverisierte leiche gefunden. david hunter, eigentlich auf dem heimweg, erklärt sich dazu bereit die untersuchungen einzuleiten. es gilt herauszufinden ob hier ein mord geschehen ist. ein routineauftrag…wenn da nicht die widrigen umstände wären. auf dem festland ist ein zug entgleist, terrorverdacht, hält die spurensicherung fern. hunter macht sich allein auf den weg, nur mit einem jungen übermotivierten und einem alten, ständig alkoholisierten polizeibeamten.

eine fähre bringt sie auf das abgelegene eiland, hunter trifft auf die journalistin maggie und den pensionierten kriminalbeamten brody. und entdeckt: die verbrannte frauenleiche, eine prostituierte, wurde ermordet. doch ein sturm verhindert den kontakt zum festland. hunter sitzt fest und auf hilfe ist nicht zu hoffen. die ereignisse beginnen sich zu überschlagen, ein polizeibeamter stirbt, die jacke einer verschwundenen taucht auf.

der thriller ist so rasant wie der sturm der ihn begleitet und so romantisch-schaurig wie sein schauplatz runa. nahezu perfekt. am ende weiß man sich vor tätern gar nicht mehr zu retten, die ereignisse folgen schlag auf schlag. erst als sich der sturm zu legen beginnt, lichten sich die ereignisse rund um das verbrechen.

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